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Rückblick "Missio - Sonntag der Weltmission"

2020

  • Fotogalerie zur Eucharistiefeier mit Weihbischof Robert Brahm der Jugendkirche MIA Rappweiler

  • Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt im westlichen Afrika

    „Selig, die Frieden stiften“

    Die Coronapandemie scheint die Welt zum Stillstand zu bringen. Doch Probleme und Herausforderungen, die es vor der Pandemie gab, bestehen weiter. Viele Länder Westafrikas gehören schon heute zu den ärmsten der Welt. Das Gesundheitswesen ist dort oft mangelhaft und einer Pandemie in keiner Weise gewachsen. Hinzu kommt, dass die Sahelstaaten Burkina Faso, Mali, Niger und Nigeria durch den anhaltenden islamistischen Terrorismus unter Druck stehen. Probleme bei der Lebensmittelversorgung und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit lassen besonders in den fragilen Staaten Unruhen befürchten. Bereits jetzt führen in vielen afrikanischen Ländern die Angst vor der Pandemie und in deren Folge vor Hunger zu Spannungen und Gewalt. In Anbetracht der gewaltigen Herausforderungen für unsere Projektpartnerinnen und -partner legt missio den Fokus der diesjährigen Aktion zum Sonntag der Weltmission auf ihren umfassenden pastoralen Einsatz für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben in Westafrika.

    „Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig. Denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsam zu rudern, alle müssen wir uns gegenseitig beistehen. Auf diesem Boot befinden wir uns alle."

    Papst Franziskus, Ostern 2020 unter dem Eindruck der weltweiten Corona-Krise

    Es ist davon auszugehen, dass im Oktober wieder unter bestimmten hygienischen Auflagen Gottesdienste und so auch der Weltmissionssonntag selbst gefeiert werden können. So scheint die Erstellung von Liturgischen Hilfen weiterhin sinnvoll.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass im Oktober keine Aktionsgäste nach Deutschland kommen können. Ob oder wie unter den dann möglicherweise anhaltenden Versammlungs- und Kontaktverboten in den Pfarrgemeinden und Schulen Veranstaltungen zum Monat der Weltmission möglich sein werden, wird noch lange unsicher bleiben. Hier wollen wir vorsorglich alternative Angebote entwickeln, die bei Bedarf eingesetzt werden können:

    • kleine Materialpakete „Sonntag der Weltmission zu Hause“ zum Versenden
    • Internet gestützte Formate „Sonntag der Weltmission@home“ wie online-Schulungen, Streaming oder Videokonferenzen

    Darüber hinaus werden wir im Bistum Trier:

    • einen Friedensweg mit Weihbischof Robert Brahm gestalten. Am Sonntag der Weltmission, den 25. Oktober 2020 starten wir um 15 Uhr an der Kirche in Weiskirchen. Aktuelle Informationen finden Sie hier.
    • Besuch des missio-Gastes organisieren. Herr Tété Agbodan ist von 7.-11. Oktober2020 im Bistum Trier unterwegs und darf von Interessierten Gruppen, Schulen oder Kirchengemeinden eingeladen werden. Mehr Informationen über den Gast finden Sie hier.
    • Begegnungen mit PartnerInnen aus Westafrika (digital) oder Landtagsabgeordneten (vor Ort), aber auch Schulungen organisieren. Weitere Informationen und den Gesamtüberblick der Veranstaltungen finden Sie hier.

    Die Aktion zum Sonntag der Weltmission 2020 antwortet auf den Aufruf von Papst Franziskus, angesichts der COVID-19-Krise solidarisch zu sein und uns gemeinsam den vor uns liegenden Herausforderungen zu stellen. Wir tun dies ausdrücklich als Teil des globalen Netzwerks der Päpstlichen Missionswerke. Mit international abgestimmten Solidaritäts- und Mitmachaktionen wollen wir erlebbar machen, was Erzbischof Gianpietro Dal Toso, Präsident der Päpstlichen Missionswerke, als Herausforderung und Chance der aktuellen Krise beschreibt: „Durch die Aktivität der Kirche, das Evangelium zu verkünden und praktische Hilfe durch unser riesiges Netzwerk zu leisten, können wir zeigen, dass niemand in dieser Krise allein ist."

    Wir verweisen in diesem Kontext auch auf die    missio-Homepage um die aktuellen Aktionsmaterialien herunterzuladen.

  • WMS-Gast: Herr Tété Agbodan (Kurzportrait)

    Tété Agbodan stammt gebürtig aus Togo und ist beim Hilfswerk missio seit einigen
    Jahren in der Friedensarbeit, vor allem in der Flüchtlingsarbeit (Stichwort: missio-Truck)
    in Deutschland und über die Grenzen hinaus, tätig. Durch diese Arbeit sind ihm alle
    Schulformen und die Arbeit mit verschiedensten Gruppen bestens bekannt. Neben dem
    Masterstudium der Sozialpädagogik in Essen (Schwerpunkt „Public Health“) koordiniert er
    seit Januar 2020 das missio-Truck-Projekt in Deutschland. Er wird über den Einsatz für
    Frieden und Zusammenhalt in Westafrika, einschließlich der aktuellsten
    Pandemiesituation in der Region, berichten.

    Sprachen: Deutsch und Französisch

    Wenn Sie Interesse haben, unseren Gast einzuladen,
    melden sich bei Herrn Tomasz Welke, dem missio-
    Diözesanreferenten im Bistum Trier. Eine Begegnung in
    Form einer Videokonferenz ist möglich (auch außerhalb
    des Präsenzeinsatzes). Es fallen keine Kosten für die
    Gastgeber an.

    Tel: 0651-7105-598
    Fax: 0651-7105-125
    E-mail: tomasz.welke@bistum-trier.de

  • Online-Schulung und wichtige Termine zum Sonntag der Weltmission 2020

    Im Rahmen unseres einstündigen missio-online-Schulung geben wir Ihnen einen Überblick zu den Unterlagen und vorbereiteten Aktionen zum Weltmissionssonntag 2020.

    Am 18. August 2020, 19:00 Uhr (hat stattgefunden),

    am 27. August 2020, 10:00 Uhr (hat stattgefunden),

    und am 2. September 2020, 16:00 Uhr

    gibt es Möglichkeiten an einer online-Schulung zum Sonntag der Weltmission teilzunehmen. Sie erhalten konkrete Ideen und Anknüpfungspunkte für Ihre Arbeit in Ihren Gemeinden, Einblick in Materialien uvm.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Anmeldung unter: https://www.missio-hilft.de/mitmachen/weltmissionssonntag/webinar/

  • Aktionsfilm zum außerordentlichen Missionsmonat 2020

  • Aktionsheft

  • Friedensgebet

2019

  • Fotogalerie: Rückblicke WMS 2019

  • Sonntag der Weltmission 2019

    Nordostindien

    Die Beispielregion des Weltmissionssonntags am 27. Oktober 2019 zeichnete ein ganz anderes Bild Indiens als bekannt. Mehr als 200 indigene Völker leben hier, die im Aussehen und ihren kulturellen Praktiken eher an Chinesen, Mongolen oder Burmesen erinnern.

    Der nordöstlichste Zipfel Indiens, „Seven Sisters“ genannt, umfasst sieben Bundesstaaten. In Deutschland ist die Region vor allem wegen des guten Tees bekannt, der in den Teegärten von  Assam angebaut wird. Weniger bekannt ist Nordostindien für seine lebendige, missionarische Kirche, die seit ihren Anfängen vom Engagement der Laien lebt.

    Der Anteil der christlichen Bevölkerung in den nordindischen Bundesstaaten bewegt sich zwischen rund 90 Prozent in Nagaland und einer kleinen Minderheit von vier Prozent in Assam. Die Christen gehören mehrheitlich den indigenen Völkern an.

    Vom 18. bis zum 27. Oktober 2019 hat Father John Pudussery SDB, Leiter der Don Bosco Schule in Palin, Bistum Itangar in Indien, als missio-Gast das Bistum Trier besucht. Hier finden Sie den Flyer .

  • missio Gast: Father John Pudussery SDB (Kurzportrait)

    Fr. John Pudussery SDB leitet die Don Bosco Schule in Palin, Bistum Itanagar. Fr. John kommt ursprünglich aus Kerala. Er kennt sich gut mit der Kultur der Nyshi aus, viele der Schüler gehören dieser Volksgruppe an.

    Er ist sehr kommunikativ und begeistert Schüler und Jugendliche. In seiner Schule (mit Internat) gibt es Theater, Tanzgruppen (indigene und moderner indischer Pop) und sogar eine große Big Band.

    Pater John konnte über die ungewöhnliche Missionsgeschichte des Bistums Itanagar berichten, auch über das Thema Inkulturation und Evangelisierung.

    Er kennt Katechisten und Älteste, die einst in Harmutty (Assam) das Schulinternat besuchten und ihren Eltern und Freunden in den Bergdörfern über das Christentum berichteten und katholische Gemeinschaften gründeten.

    Themen: Bildung, Schule, Evangelisierung, indigene Völker (Nyshi), Mentalität der Menschen in Nordostindien, Missionsgeschichte Arunachal Pradesh

     

  • Termine mit dem Gast

    DatumUhrzeit    Art der Veranstaltung/Ort
    Sonntag, 20.10.201910:30 hDiözesaner Gottesdienst in Ellenz-Poltersdorf in Form eines Kindergottesdienstes, Weingartenstraße, 56821 Ellenz-Poltersdorf, im Anschluss Begegnungsmöglichkeit mit dem Gast
    Dienstag, 22.10.201919:30 hVortrag des WMS-Gastes mit Gesprächsmöglichkeit
    Mittwoch, 23.10.201919:00 hWeltladen Prüm, Ritzstr. 20, 54595 Prüm, Vortrag des WMS-Gastes mit Gesprächsmöglichkeit
    Donnerstag, 24.10.201919:00 hVortrag des WMS-Gastes im Auguste-Viktoria-Gymnasium (AVG) Trier, Dominikanerstr. 2, 54290 Trier mit Gesprächsmöglichkeit; Vortrag in englischer Sprache
    Sonntag, 27.10.201909:00 hGottesdienst zum Sonntag der Weltmission in St. Amandus Könen, Bergstraße, 54329 Konz-Könen mit anschließender Begegnung

    Der WMS-Gast besucht darüber hinaus die Integrierte Gesamtschule Polch-Maifeld, das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenberg in Welschbillig, die Friedrich-List-Schule Saarbrücken sowie die Fachschule für Altenpflege Trier

2018

  • Sonntag der Weltmission 2018

    Sonntag der Weltmission 2018:
    "Gott ist uns Zuflucht und Stärke" (Psalm 46)

    Im Rahmen der Aktion zum Weltmissionssonntag 2018 stellt missio die pastorale und sozialpastorale Arbeit der katholischen Kirche in Äthiopien vor. Zu den Herausforderungen gehören die extreme Kluft zwischen Arm und Reich, ethnische Konflikte, religiöse Umbrüche und der wachsende Einfluss des Islam.

    Die äthiopische Kirche sucht nach pastoralen Antworten auf die Zerrissenheit zwischen Tradition und Moderne und die Perspektivlosigkeit vor allem der Jugend. In der konfliktreichen politischen und gesellschaftlichen Situation bekommen der Respekt vor der ethnischen und kulturellen Vielfalt, der ökumenische und interreligiöse Dialog und der Einsatz für ein menschenwürdiges Leben von Flüchtlingen einen besonderen Stellenwert.

    Vom 21. bis zum 28. September 2018 hat Pfarrer Petros Tesfaye aus Äthiopien als missio-Gast das Bistum Trier besucht.

  • Kurzportrait zum missio-Gast 2018 im Bistum Trier

    Zitat: "Das Evanglium ist voll von Antworten und Hoffnung"

    Über mangelnde Herausforderungen kann sich Tesfaye Petros nicht beklagen. Der Generalvikar des Apostolischen Vikariats Gambella vertritt seit 2015 den erkrankten Bischof und kümmert sich als Pfarrer um acht Gemeinden. Schon die klimatischen Bedingungen sind schwierig. Das Tiefland im Südwesten von Äthiopien ist extrem heiß. In der Regenzeit gehört es zu einem der gefährlichsten Malariagebiete Äthiopiens. Auch das Zusammenleben zwischen verschiedenen Volksgruppen ist nicht einfach. Zwischen Bauern- und Hirtenvölkern kommt es immer wieder zu Konflikten. Die Grenzregion ist zudem Zufluchtsort für tausende südsudanesische Flüchtlinge. Viele Menschen sind bitterarm und ohne Hoffnung. Sie haben keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung, sauberem Wasser oder Schulbildung. Mädchen werden früh verheiratet, Frauen sind oft Gewalt ausgesetzt. „Vielerorts scheint das menschliche Leben nicht mehr wert zu sein als das eines Tieres“, sagt Petros ernüchtert. Eine Situation, die den 40-Jährigen verzweifeln lassen könnte.

    Doch er sieht, was sich verändert, wenn Menschen von Gott erfahren. Wenn sich jemand um sie kümmert, ihnen vom Wert des Lebens erzählt. „Unsere Mission ist es, denen Hoffnung zu bringen, die keine Hoffnung haben“, sagt Petros. „Das Evangelium ist voll von Antworten und Hoffnung.“ Und es wirkt, wo Menschen ihr Herz öffnen. Das schafft Petros allerdings nicht alleine. Als Verantwortlicher für das katechetische Zentrum des Vikariats bildet er Frauen und Männer zu Gemeindehelferinnen und -helfern aus. Er versetzt sie in die Lage, Menschen beizustehen, sie mental zu stärken und spirituell zu festigen.

    Petros ist es egal, ob jemand zum Volk der Anuak, Nuer, Majang oder Komo gehört. „Wir erzählen allen von Gott“, sagt er. Auch südsudanesische Flüchtlinge in den Camps betreut die Kirche in Gambella mit Hilfe von missio seelsorgerisch.

    Aufgabe der Kirche sei es – vor allem in einer konfliktreichen Grenzregion wie Gambella – alle Menschen friedlich zusammenzubringen. „In der Evangelisierung liegt eine große Chance“, erklärt Petros. „Indem wir gemeinsam beten, essen, lernen und arbeiten, versuchen wir, Einheit zu schaffen.“ Mit Erfolg. Immer öfter kommen Dorfgemeinschaften auf Pfarrer Tesfaye Petros zu, und bitten, dass die Kirche auch in ihr Dorf kommen möge.

    (ein Kurzportrait von Eva-Maria Werner, missio-Aachen)

    Er war vom 21.09.2018 bis zum 28.09.2018 im Bistum Trier zu Gast.

  • 23.09.2018 - Auftaktveranstaltung

    So. 23.09.2018 Diözesaner Gottesdienst um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter in Bitburg
    (Foto: Bischöfliche Pressestelle, Stefan Endres)

2017

  • Kurzportrait zum missio-Gast 2017 im Bistum Trier

    von Bettina Tiburzy

    Abbé Marcellin Ouédraogo hat die Gabe, seinem Gegenüber schnell ein Lachen zu entlocken. Der 32-jährige Priester ist immer zu einem Spaß aufgelegt, weiß aber auch ein ernstes Gespräch zu führen. Seit seiner Priesterweihe vor zwei Jahr arbeitet er als Jugendseelsorger im Bistum Ouahigouya im Norden Burkina Fasos. Immer wieder geht er auch in die großen illegalen Goldminen und kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die dort arbeiten.

    Im Norden von Burkina Faso lagern große Goldvorkommen in der Erde. Tausende Menschen hoffen auf den schnellen Reichtum. Sie graben Stollen in die Erde, etliche bis zu 100 Meter tief. Oft brechen die völlig unzureichend mit ein wenig Holz abgestützten Schächte ein und Menschen sterben. Tagsüber klopfen Mädchen und Frauen Steine klein, damit das wertvolle Metall mit Quecksilber und Zyankali ausgewaschen werden kann. Nachts prostituieren sich viele. Anders können sie nicht überleben. „Den Menschen fehlt das Minimum zum Leben“, erklärt Abbé Marcellin. „Es ist die Armut, die sie in die Goldminen treibt.“

    Häufig begegnen Abbé Marcellin in den Goldgräbercamps verzweifelte junge Menschen. „Einmal traf ich ein Mädchen, das völlig verstört war. Mariam sagte, sie wolle sich umbringen“, erzählt er. Sie wollte im Goldgräbercamp Teigwaren verkaufen, frisches Gemüse oder Trinkwasser in Beuteln. Doch dann sei sie von Männern sexuell missbraucht worden. „Ich konnte Mariam helfen, organisierte, dass sie das Camp verlassen konnte. Heute lebt Mariam wieder bei ihren Eltern“, berichtet Abbé Marcelin.

    Um noch viel mehr Menschen helfen zu können, plant er mit seinem Priesterkollegen, Abbé Charlemagne Sawadogo, ein umfassendes Projekt. In der Nähe jeder der drei großen Goldminen der Region wollen die beiden ein „Zentrum der Begleitung“ mit Versammlungs- und Unterrichtsräumen, einer Erste Hilfestation und einem Gebetsraum errichten. Dort möchten sie, zusammen mit einem Team von Gemeindehelfern und Sozialarbeitern, Kinder und Jugendliche betreuen. „Die jungen Menschen brauchen Ansprechpartner, die ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihnen aufbauen, die ihnen zuhören und ihnen eine echte Perspektive für ihr Leben aufzeigen können“, erklärt Abbé Marcellin.

  • Missio-Beitrag zu Burkina Faso (2017)

  • 14.10.2017 - Gerolstein, St. Anna

    Samstag 14.10.2017 Gottesdienst um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Anna, Burgstr. 18, 54568 Gerolstein

  • 15.10.2017 - Auftaktveranstaltung

    So. 15.10.2017 Diözesaner Gottesdienst mit Herrn Weihbischof Franz Josef Gebert um 18:15 Uhr in der Jugendkirche MIA, Merziger Str. 65, 66709 Rappweiler

     

  • 16.10.2017 - Wadern

  • 17.10.2017 - Saarbrücken, Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Hl. Edith Stein

    Di. 17.10.2017 Gottesdienst in der Kirche der KHG um 18:00 Uhr, Univeritätscampus, Gebäude A3 1, 66123 Saarbrücken

  • 19.10.2017 - Birresborn Grundschule und Gerolstein St. Matthias Gymnasium

  • 20.10.2017 - Prüm, Pfarrheim Prüm

    Fr. 20.10.2017 Vortag-Diskussion-Begegnung um 19:00 Uhr im Pfarrheim Prüm, Dechant-Christa-Weg (Nähe Basilika)

    Der diesjährige missio-Gast Pater Marcellin Ouédraogo wird berichten über die aktuelle Situation in Burkina Faso hinsichtlich "Kirche vor Ort/Landwirtschaftliche Projekte/Goldgräber"

    Veranstalter: Kath. Pfarreiengemeinschaft Prüm, Weltladen Püm e.V., KEB Westeifel, Diözesanstelle Weltkirche Trier

  • 22.10.2017 - Völklingen, St. Eligius

    So. 22.10.2017 Gottesdienst um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Eligius, Rathausstr. 22, 66333 Völklingen

  • 22.10.2017 - Trier, Broadway-Kino

    So. 22.10.2017 Film "Unsere Fremde" -ein Film von Sarah Bouyain- um 17:00 Uhr im Broadway-Kino Trier, Paulinstraße 18, 54292 Trier

    Im Anschluss an den Film findet ein Filmgespräch mit unserem WMS-Gast aus Burkina Faso Pater Marcellin Ouédraogo statt.

2014