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Sorge um Kranke in Lateinamerika und bei uns

Die Corona-Pandemie der vergangenen beiden Jahre hat den Wert von Gesundsein und die gemeinsame, auch weltweit zu leistende Aufgabe der Sorge um Erkrankte, um die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten und die Verbesserung der Gesundheitssysteme besondere Aufmerksamkeit gegeben und auch Grenzen der Fürsorge durch die Beschränkung der Kontakte verursacht. Die Adveniat-Weihnachtsaktion „Gesundsein Fördern“ kann positiv Initiativen in der Gemeinde bestärken, in denen der Dienst um zu pflegende Menschen und um Menschen, die krank sind, in Krankheit gelebt wird. Die Brücke zu diesem Engagement in Lateinamerika kann bereichern, anregen und ermutigen.

Impulse für Krankenbesuche
– Anregung eines Dankeschön-Abends und Austauschs mit allen, die in der Pfarrei, Pfarreiengemeinschaft diese Dienste oder die Weitergabe der Krankenkommunion leisten.
– Gestaltung des Krankenbesuchs im Advent mit Texten und Gebeten des Adveniat-Adventbegleiters.
– Geschenk einer kleinen Aktionskerze für Kranke. Kleine Kerzen können bei Gottesdiensten mit Kranken und bei Besuchen von Kranken als Adventsgeschenk eingesetzt werden. Verbunden mit einer Grußkarte zeigt die Kerze: wir sorgen uns. Kranke Gemeindemitglieder sind im Blick und werden eingeladen im Gebet die Aktion zu begleiten und die Menschen in Lateinamerika einzubeziehen, die unter Krankheiten leiden, die sich für Kranke einsetzen.
Kleine Kerzen zur Adveniat-Weihnachtsaktion „Gesundsein Fördern“ sind zum Preis von 1,30 Euro bei der Diözesanstelle Weltkirche in Packungen von 16, 32, 64 Kerzen zu beziehen.

Gestaltung eines „Stärkungsgottesdienstes“
Bericht aus der Gemeinde Neunkirchen – Hl. Dreifaltigkeit:
„Die Bezeichnung Stärkungsgottesdienst kam daher, dass wir gemerkt haben, dass viele Menschen das Wort Krankensalbung gar nicht mehr verstehen oder immer noch als letztes Sakrament vor dem Sterben sehen. Um dieses Missverständnis zu umgehen, benutzten wir das Wort, um das es eigentlich geht: Stärkung. Stärkung und Ermutigung in einer besonderen Lebenssituation – sei es Krankheit, Gebrechen des Alters oder auch in sonstigen schwierigen Situationen, in denen es gut tut zu spüren, dass Gott bei jedem einzelnen ist. Stärkung durch Gott spürbar erfahren, wenn Stirn und Hände gesalbt werden. Das den Menschen ins Bewusstsein zu rufen und ein Verständnis dafür zu bekommen, ist uns wichtig.“

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