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Wilma Cárdenas

Das Problem dabei: von einem Verbot verschwindet die Kinderarbeit nicht einfach. Viele Kinder und Jugendliche sind auf Lohnarbeit angewiesen, um ihre Familien zu unterstützen und ihre schulische Ausbildung finanzieren zu können. Sie arbeiten z.B. als Straßenverkäufer oder Schuhputzer, teilweise auch in den Minen. Sowohl die Caritas als auch die Jugendlichen selbst kritisieren das Verbot, weil die Illegalität den Jugendlichen die Chance nimmt, sich zu organisieren und ihre Rechte einzufordern.

Wilma Cárdenas und das Team der Caritas unterstützen die Kinder und Jugendlichen beim Eintreten für ihre Rechte, helfen bei den Hausaufgaben und machen psychosoziale Angebote. Wilma spezialisiert sich bei ihrer Arbeit auf die Gesundheitsvorsorge: in Workshops innerhalb des Zentrums, aber auch draußen auf der Straße, erklärt sie, wie sich die Jugendlichen bei ihrer Arbeit schützen.

Wilma Cárdenas wird vom 19. November bis 4. Dezember bei der Adveniat-Eröffnung im Bistum Trier mitwirken.

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