Sternsinger-Aktion 2017

Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!

Segen bringen, Segen sein.
Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!

Die Sorge um die Umwelt und schwindende Ressourcen bestimmt das Leben eines Großteils der Bevölkerung Afrikas. Der Klimawandel und seine Folgen tragen entscheidend dazu bei, dass sich Armut und soziale Spannungen ausbreiten und intensivieren. Die Auswirkungen sind vor allem in ländlichen Regionen spürbar, wo die Menschen fast ausschließlich von der Landwirtschaft leben. Sie können sich nicht mehr auf die gewohnte Abfolge der Wetterperioden einstellen; es fehlt an Vorkehrungen, um wetterbedingte Schwankungen und damit verbundene Ernte- und Einkommensverluste auszugleichen.

Die Region Turkana im Nordwesten Kenias steht im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2017. Die Menschen hier leiden in besonderem Maße unter den klimatischen Veränderungen; die Landschaft ist von immer länger werdenden Dürreperioden sichtbar gezeichnet. Pablo, der Junge auf dem Aktionsplakat, steht stellvertretend für jene Kinder und Jugendlichen, die in dieser kargen Region aufwachsen. Pablos Familie lebt vom Fischfang am Turkana-See, der langsam, aber stetig austrocknet und versalzt.

Seit Jahren schon setzen sich die Projektpartner des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ wie die Ordensgemeinschaft St. Paul erfolgreich dafür ein, gemeinsam mit den Menschen vor Ort sichere Lebensgrundlagen und bessere Zukunftsperspektiven zu schaffen: So koordiniert sie Ernährungs- und Gesundheitszentren, Bildungsinitiativen, Landwirtschafts- und Wasserprojekte und setzt sich auch für den Frieden in der Grenzregion zu Äthiopien ein.

Am Beispiel der Region Turkana sollen die Sternsinger erfahren, wie die Friedens- und Entwicklungsarbeit der Projektpartner hilft, Lebensweisen positiv zu verändern und Ressourcen schonend zu nutzen.

Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!

Alle Infos zur Aktion und den Sternsingerfilm von und mit Reporter Willi Weitzel gibt’s unter www.sternsinger.de